Womit gearbeitet wird
Eingesetzt wird Fraßgel nach EU-Biozid-Verordnung 528/2012, punktweise in Ritzen, Fugen und hinter Geräten – dort, wo Kinder und Haustiere nicht hinkommen. Die Schabe frisst und trägt den Wirkstoff selbst in das Versteck, in dem die Population sitzt. Ein Sprühmittel schafft das nicht: Es erwischt die Tiere, die gerade laufen, der Rest zieht sich tiefer in Hohlräume zurück und meidet danach die behandelten Flächen. Der Befall verschwindet dann aus dem Blickfeld, nicht aus dem Haus – und genau das macht die zweite Runde teuer.
