Typische Tauben-Hotspots im Stadtgebiet
- Altstadt & Fußgängerzone: Simse, Erker und Gesimse der historischen Fassaden rund um den Altstadtmarkt bieten geschützte Sitzplätze direkt über der Gastronomie – hier treffen Brutplatz und Futterquelle aufeinander.
- Zechensiedlungen & Altbau: Beschädigte Traufkästen, offene Giebelluken und alte Taubenschläge in Hochlarmark, König-Ludwig und Grullbad machen Dachböden zu Brutstätten – ein direktes Erbe der Bergbauzeit.
- Brücken an Emscher & Rhein-Herne-Kanal: Unterseiten von Straßen- und Bahnbrücken im Recklinghäuser Süden sind klassische Schlafplätze ganzer Schwärme – von dort schwärmen die Tiere in die Wohngebiete von Recklinghausen-Süd aus.
- Bahnhofsumfeld & Parkhäuser: Überdachte Träger, Leuchtreklamen und offene Parkdecks rund um den Hauptbahnhof ziehen Tauben magnetisch an.
- Innenhöfe mit Gastronomie: Offene Mülltonnen und Speisereste in Hinterhöfen halten Schwärme dauerhaft im Viertel – für Betriebe bieten wir diskrete Termine außerhalb der Öffnungszeiten.