Wohin wir in Hamm am häufigsten fahren
- Bockum-Hövel und Hövel-Radbod: Zechensiedlung mit alten Sammelkellern. Ein Befall in einer Einheit betrifft fast immer auch die Nachbarn im selben Block – wir sehen uns deshalb den Keller mit an.
- Heessen: Siedlungshäuser der Zeche Sachsen mit nachträglich eingebauten Bädern. Die Rohrdurchbrüche wurden selten sauber geschlossen und sind heute die Laufwege.
- Pelkum und Wiescherhöfen: Ehemalige Bergmannssiedlungen, dazu Zeilenbauten der Nachkriegszeit mit gemeinsamen Trockenräumen und Heizungskellern.
- Hammer Westen und Bahnhofsquartier: Dichter Geschosswohnungsbau, Imbisse und Ladenlokale im Erdgeschoss. Warenanlieferung in Wellpappe ist hier der häufigste Einschleppweg.
- Uentrop und Rhynern: Eher Einzelfälle in Ein- und Zweifamilienhäusern, meist über Gebrauchtgeräte oder Urlaubsgepäck ins Haus gekommen.