Wo wir in Gelsenkirchen am häufigsten fündig werden
- Bodenablauf und Toilette: In Altbaukellern sitzt der Zugang oft direkt am Ablauf oder an der Revisionsöffnung. Eine nachgerüstete Rattenklappe hilft erst, wenn das Rohr wirklich intakt ist – deshalb prüfen wir vorher.
- Innenhöfe der Gründerzeitblöcke: Sammeltonnen ohne Deckel, Sperrmüllecken, Taubenfutter auf dem Pflaster. Rund um Bochumer Straße und Schalker Markt ist das der Klassiker.
- Kolonien und Siedlungshäuser: Schuppen, Hasenstall, Kohlenkeller, Hohlräume unter Betonplatten – in den Zechensiedlungen findet eine Rattenfamilie alles auf zehn Metern.
- Gärten in Buer, Erle und Resse: Offener Kompost, Vogelhaus, Fallobst, Teichrand. Hier beginnt es meist außen und zieht später unter die Terrasse.
- Gewässerränder: Böschungen an Emscher, Kanal und den Grünzügen im Westen sind Wanderkorridore. Wanderratten schwimmen problemlos und wechseln nachts die Straßenseite.
