Was wir in welchem Stadtteil vorfinden
- Wehringhausen und Hagen-Mitte: Blockrandbebauung der Kaiserzeit, Jugendstilhäuser rund um die Lange Straße, tiefe Keller aus Bruchstein. Die Einstiege sitzen fast immer an alten Rohrdurchführungen, Lichtschächten und in Hinterhöfen mit Sammeltonnen.
- Haspe: Seit dem Ende der Hasper Hütte prägen Werkssiedlungen, Gewerbeflächen und Bahndämme den Westen der Stadt. Böschungen und selten begangene Betriebsgelände sind ruhige Rückzugsräume – mehr dazu auf Kammerjäger Hagen-Haspe.
- Hohenlimburg: Im Lennetal drängt sich die Bebauung zwischen Fluss und Hang, ein Teil des Fachwerks steht unter Denkmalschutz. Enge Zufahrten und Stützmauern mit Hohlräumen machen die Suche nach dem Einstieg aufwendiger – siehe Kammerjäger Hohenlimburg.
- Eilpe, Delstern und Selbecke: Im Volmetal stehen die Häuser auf schmaler Talsohle, oft mit Anbauten, Holzlagern und Nebengelassen. Der erste Kot liegt hier meist unter der Terrasse oder im Schuppen – Details auf Kammerjäger Hagen-Eilpe.