Drei Stadtbezirke, drei Muster
- Alt-Oberhausen mit Lirich und Styrum: dicht gestellte Gründerzeit- und Nachkriegshäuser, Innenhöfe, gemeinsame Müllstandplätze. Ein einziger defekter Hausanschluss versorgt hier eine ganze Hofgemeinschaft mit Ratten – deshalb begehen wir bei Reihenbebauung immer die Nachbarkeller mit.
- Sterkrade und der grüne Norden: Zwischen Fußgängerzone, Bahnhof und den Ortsteilen Buschhausen, Holten und Königshardt wechseln sich Gewerbelager, Gärten und Waldrand ab. Draußen graben Ratten hier Baue unter Terrassen, Gartenhäuschen und Komposthaufen; Eingänge von 8 bis 10 Zentimetern Durchmesser sind das Erkennungszeichen.
- Osterfeld und die alten Siedlungen: Rund um Eisenheim, die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets, stehen kleine Häuser mit Ställen, Schuppen und Selbstversorgergärten. Kleintierhaltung, Vogelfutter und offener Kompost sind der Grund, warum wir dort öfter im Außenbereich als im Keller arbeiten.
- Neue Mitte und Gastronomie: An CentrO-Promenade, Gasometer und Marina liegen Küchen, Lager und Abfallräume eng beieinander. Für Betriebe legen wir Termine außerhalb der Öffnungszeiten und dokumentieren jeden Schritt HACCP-tauglich.