Was wir in welchem Stadtteil vorfinden
- Herne-Mitte und Baukau: Gründerzeitblöcke und Nachkriegsbau mit Sammelkellern, engen Müllstandplätzen und Grundleitungen aus mehreren Epochen. Wo an Straßen oder Kanälen gebaut wird, geraten die Tiere in Bewegung – die Anrufe kommen dann aus den Nachbarhäusern.
- Sodingen und Börnig: Arbeitersiedlungen der Zechenzeit, etwa die Siedlung Teutoburgia, mit Schuppen, Kleingärten und Kompost. Der Bau liegt hier meist draußen: unter dem Schuppenboden, hinter der Hecke, neben dem Gartenhaus. In Reihen behandeln wir grundsätzlich mit den Nachbarn abgestimmt, sonst wandert die Population einfach zwei Türen weiter.
- Wanne, Eickel, Crange und Röhlinghausen: Kanalnähe, Hafenflächen und der Kirmesplatz. Wo im Sommer Speisereste und Verpackungen anfallen, ist die Nachfrage nach Schädlingsbekämpfung in der Gastronomie am größten – solche Termine legen wir vor die Öffnungszeit. Direkt südlich schließt Wattenscheid an, westlich Gelsenkirchen-Ückendorf.
- Holsterhausen, Horsthausen und Unser Fritz: gemischte Bebauung mit Bahnflächen, Brachen und dichtem Bodendecker. Wird dort gerodet oder gebaut, verteilen sich die Tiere auf die angrenzenden Gärten – ein Muster, das wir auch in Castrop-Rauxel regelmäßig sehen.